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Hier bin ich aufmerksam geworden auf das Projekt ‚Kraftwerk‘ im Bergpark Lohberg:

ein roter ‚Hase‘ von Thomas Schütte ziert ein altes Eindickungsbecken.

(Text der Einladung)

Lange wurde die Landschaft des Ruhrgebiets rein als Rohstoffressource gesehen und genutzt. Nach der Schließung der Zeche Lohberg stellt sich der Ort neuen Fragen. Wie kann sich eine Region eine Zukunft erschließen, die noch nicht gedacht wurde? Kann die zergliederte Landschaft wieder zu einer sinnfälligen Choreografie zusammenfügt werden? Wie können sich die Bewohner diese als Lebenshintergrund und Heimat rückaneignen?

Das Projekt „Choreografie einer Landschaft“ sucht mit Künstlern und Anwohnern gemeinsam nach neuen Perspektiven für diesen Raum, um sie in den neuen Bergpark hineinzuspiegeln. Nach einem Werkstattverfahren wurden vier von einem Fachbeirat ausgewählte Arbeiten dauerhaft realisiert. Sie stellen den Anfang eines Projekts dar, das in Zukunft gemeinsam von Stadt, Kunst und Anwohnern weitergedacht
werden will.

Markus Ambach hat das Projekt kuratiert,

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