(aus der Kategorie ‚Verschlufft‘)

Man sollte bei dem Grundsatz ‚ein Telefon ist ein Telefon – eine Kamera ist eine Kamera‘ bleiben, also die ‚Telefon-Kamera‘ wollte die Bilder nicht rausrücken, anschauen ja – rausgeben nein, darüber ist der ganze Bericht ins Hintertreffen geraten, der/das ganze Blog letztendlich – wie es so kommt.

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Die Alanus-Hochschule ist seit 41 Jahren sowas wie ein Biotop für ’nicht unbedingt stromlinienförmige Kunst‘ anfänglich sehr ‚waldörfisch‘ hat sie sich emanzipiert, die Malerei hat den typischen ‚Roggenkamp-Stil‘   hinter sich gelassen  (trotz der staatlichen Anerkennung) hat die Kunst immer den Menschen im Focus behalten und nicht etwa Trends bedient.

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Jedes Jahr gibt es  ‚Tage der offenen Tür‘ genannt Blickwechsel 2014 –4. – 6. April 2014

Neben Atelierführungen, Schauspiel- und Euyrthmieaufführungen sowie Workshops und Vorträgen gab es kulinarische Angebote und eine Auktion von Künstlerarbeiten, zur Unterstützung der Studenten.

Ein ‚Happening‘ gibt es jedes Jahr im Innenhof des Johannishofs wie in den vergangenen Jahren unter der Führung von Paul Jonas Petry

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Reizvoll an diesem Ort ist die Verlinkung mit der Natur, überall geht Kunst und Natur ineinander über, nicht nur die ‚Bildhauerwiese‘ neudeutsch ‚Open-Air-Workspace‘ – OK das gilt nur für den Johannishof, den neuen Campus II betrifft das nicht. –  ganz am Anfang, also vor vierzig Jahren glaubten die Studenten sie müssten ihre Nahrung auch noch selber der Scholle abtrotzen, davon zeugten noch lange einige Gewächshäuser, die dann zu Ateliers der Bildhauer wurden und ein Trecker, der noch für Transportzwecke genutzt wurde…

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It should be in the principle a phone is a phone a camera is a camera‚ , so the phone cameradid not want to cough up the images, watch yes – give out no, about the whole report is being left behindthe whole blog eventually -so as it comes .

The Alanus School is for 41 years something like a biotope for ‚not necessarily streamlined Artinitially very waldörfisch‘ it has freed itself, the painting has left the typical Roggenkamp stylebehind (despite the state recognition), the Art always keep the people in the focus and not operated for about trends.

Every year there are open days‘ called Blickwechsel 2014 -4. April 6, 2014

In addition to studio tours, theater and Euyrthmieaufführungen as well as workshops and lectures, there were culinary delights and an auction of artist work, in support of the students.

A Happening‘ every year there are in the courtyard of Johannishofs as in recent years under the leadership of Paul Jonas Petry

Attractive at this location is the link with nature, everywhere is art and nature into one another, not just the sculptor meadow‘ (New German open-air workspace‚) OK this is true only for the Johannishof, the new Campus II shall not refer to. At the very beginningforty years ago the students believed they had to wrest their food out of the soil, of which testified for a long time by some greenhouses, which were then transformed to studios of the sculptors and a tractor that was used even for transportation purposes