bei einer Kollegin

…wegen hautreizender Substanzen zieht sie einen dieser Latexhandschuhe an, wenn ich dieses Geräusch beim Anziehen, dieses „flapp“ höre, denke ich an den Satz: „Also, ich muss sie jetzt  mal untersuchen…“

 

Visit

at a colleagues place

because of skin irritating substances, she puts on one of these latex gloves, when I hear that sound when tightening. this ‚flapp‘, I think of the phrase: „Well I’ll  have  to examine you now!“ 

 

 

Original zu sehen auf: https://vollytanner.wordpress.com 

Man beachte das Zitat am Anfang des Textes!

vollytanner

geschrieben & gehalten von Volly Tanner

Die große lettische Schriftstellerin Zenta Maurina, bekannt besonders durch ihre Essays – die Sie, liebes Publikum, natürlich alle kennen – und von diesen ganz herausragend: Kleines Orchester der Hoffnung; schrieb einst: „Drei Dinge sind es, die die Weiterentwicklung eines Künstlers bedrohen: Selbstzufriedenheit, Resignation und Verbitterung.“

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2016-03-03 21.48.34

oben der Druckstock darunter ein paar Abdrücke

..above the pressure stock below some imprints

 

 

Moldiv_1456010405694[1]

ohne so recht zu wissen was ich da tue, ältere Arbeiten übermalt

without knowing quite what I was doing, painted over older works

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

erwischt, als ‚Vernetzer‘ bin ich überall nur nicht bei mir,

BUCHALOVS BLOG ••••••••

IMG_2205 Tobias Hermann, 2016

Und, an was arbeitest Du momentan?

An nichts!

Warum?

Ich finde keinen Anfang. Ich kann mich einfach nicht aufraffen.

Schade!

Pause.

Versuche es doch mal mit dem Zwang sich selbst gegenüber durch Einführung eines festen Rhythmuses.

Vielleicht. Ja, mal schauen. Vielleicht.

Gut.

Und dann ging  er später, die gemeinsame Tasse Kaffee war getrunken,  nach nebenan in sein Atelier und übermalte eine Fläche, die er irgendwo her aus den Tiefen seines Raumes gefischt hatte.

Buchalov

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Ursprünglich auf Cafeweltenall veröffentlicht Danke an Ulli

0238 13.11.15 Flucht und Boote

Es wäscht die kleine blaue Frau ihr Kleid am Fluss, als ein leeres Boot an ihr vorübergleitet. Sie sieht keine Ruder, keine Frau und keinen Mann. Zarte Schleier umwabern das Boot. Die kleine blaue Frau hört einen leisen Gesang, schwimmt zum Boot und nimmt es an die Leine, sie zieht es bis zum Strand. Dort setzt sie sich hinein.

Die Sonne geht unter, die Sonne geht auf, die Sonne geht wieder unter. Es sitzt die kleine blaue Frau in einem ruderlosen Boot und lauscht einem leisen Gesang. Sie lernt die Totenlieder.

Die Sonne geht auf. Es trägt die kleine blaue Frau die Lieder zur Alten mit dem erdigen Gesicht. Die nimmt die Lieder in ihr Herz, dann lässt sie sie wieder frei. Da wird es still. Zarte Schleier wehen ins Blau des Morgenhimmels.

Text und Bild copyright by Ulli

Vor einer Weile schrieb Jürgen Küster alias Buchalov in seinem Blog…

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‚Nebenbeiprodukt‘ aus der ersten Holzschnittaktion  

 
Closeby production at the first woobcut Action 

Motto (Fundsachen)

„Keiner soll erkennen, dass der Künstler nichts Wert ist, dass er kein normaler Mensch ist. Minderwertig. Dass er sich windet und kriecht wie ein Wurm, um leben zu können. Keiner darf ihm in die Karten schauen und sehen wie harmlos er ist? Jeder muss glauben, dass seine Technik eine künstlerische Entscheidung darstellt, eine sichere, erhabene, prachtvolle Entscheidung. Keiner darf glauben, dass es sich dabei um eine Notlösung handelt, weil ich nicht anders kann? Und keiner darf wissen, dass ein Bild nur durch Zufall gut gelingt.“

    (Pier Paolo Pasolini)

Dies ist ein Monolog aus dem Film ‚Teorema – Geometrie der Liebe‚ – ist das wirklich so? Lassen wir das einfach mal offen….


No one should realize that the artist is worth nothing that he is not a normal person. Inferior. That he squirms and crawls like a worm, in order to live. No one can look into his cards and see how harmless it is? Everyone needs to believe that its technology represents an artistic decision, a safe, sublime, magnificent decision. No one should think that this is a temporary solution, because I can not do otherwise? And no one must know that a good image is possible only by chance.

(Pier Paolo Pasolini)

This is a monologue from the movie Teorema geometry of love is that really so? Let us leave this open ….

Tolles Projekt!

Ateliernews Jörg Möller

Super Idee! Da wird das Atelier zur Werft . Ich bin dabei.“ Das schrieb mir Hans Jörg Krehl als ich ihm den Brief von unserer Aktion geschickt habe. Diese wenigen Worte zeigen die ganze Tragkraft dieser Kunstaktion.

Den Brief haben wir möglichst weit verteilt und auch Größen wie Andreas Gursky oder Gerhar Richter angeschrieben – was für ein Ergebnis, wenn solche Künstler mitmachen würden… .

Letztendlich wäre es natürlich egal, ob diese Größen dabei sind, Hauptsache es kommen viele Kunstschiffe zusammen, wenn wir im November die Ergebnisse präsentieren und für 15,- € verkaufen.

Der Erlös geht an das Sea-Watch-Project, einem Projekt, was dem Sterben an Europas Grenzen unmittelbar Etwas entgegensetzen möchte und an die Aktion Deutschland hilft, dem Zusammenschluss von 24 renommierten deutschen Hilfsorganisationen.

Am  7./8. November (siehe Plakat)und am 28. November kann sich jeder ein Bild von den Ergebnissen machen und über eine Spende…

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Vom 27.Juni bis 20. September zeigt das ‚Geistliche & Kulturelle Zentrum Kloster Kamp‚ Malerei von Ulrike Int-Veen aus Dinslaken. Der Titel geht zurück auf die Begegnung mit einem Granatapfel, der sich eines Tages in einem der Bilder zeigte. Grundsätzlich gehören die Arbeiten aber zur ‚ungegenständlichen‘ Malerei‘. Seit 1999 ist die Ulrike in eigenem Atelier als Malerin wie auch als Dozentin tätig, seit 2009 im Kreativ.Quartier Lohberg (Ex-Zeche Lohberg)an der Hünxer Straße in Dinslaken.

Die Vernissage wurde bereichert durch die Live-Musik-Performance von Samirah Al-Amrie  auf dem ‚Hang‘ einem geradezu mystischen Instrument (aus der Schweiz!)    https://www.youtube.com/watch?v=VsnjWdFWPao&feature=youtu.be

Zu sehen noch bis 20.9.- Werktag 09.00 Uhr – 17.00 Uhr, Samstag 14.00 Uhr – 17.00 Uhr, Sonn- und Feiertag 11.00 Uhr – 17.00 Uhr

From June 27 to September 20, shows the Spiritual & Cultural Center Klosterkamppainting by Ulrike IntVeen from Dinslaken. The title stems from an encounter with a pomegranate who one day showed up in one of the pictures. Basically, the work includes but to non-representational‘ painting . Since 1999, Ulrike has worked as a painter and as a teacher in a private studio, since 2009 in Creative.Quarter Lohberg (former Zeche Lohberg) that , on  Hünxer Sraße in Dinslaken.

The vernissage was enriched by the live music performance by Samirah AlAmrie on the hang an almost mystical instrument (from Switzerland!) https://www.youtube.com/watch?v=VsnjWdFWPao&feature=youtu.be

On view until 20.9.- day 09.00 h 17.00 h, Saturday 14.00 h 17.00 h, on Sundays and holidays 11.00 h 17.00 h

linislife

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