Kleine Schwester der ‚art cologne‘  – ich weiß nicht ob das zutrifft – Entdeckermesse für zeitgenössische Kunst, überschaubarer als die ‚art cologne‘  auf jeden Fall …

Ein paar Eindrücke:

Zuerst einmal das schrägste/abgefahrenste was ich auf dieser Messe gesehen habe:

Processed with MOLDIV

Esmeralda van Malde    https://www.saatchiart.com/account/artworks/932829  

IMG_0551

http://koelner-liste.org/de/ 

Sehr schöne Landschaftsanmutungen:

IMG_0552

www.evelina-vekaite.com

Arbeiten von schöner Stofflichkeit:

Insel I (Zyklus Inseln-I-XII), 2016, Pigmente, Champagnerkreide und Acryl auf Segeltuch, 120 x 80 cm
Manhattan, Memory VI, 2016, Pigmente, Champagnerkreide und Acryl auf Segeltuch, 140 x 200 cm

http://www.catharina-de-rijke.de/de/home/ 

Tusche auf Baumwolle:

 

Special Thanks:

Bettina Hachmann http://www.bettina-hachmann.de 

vertreten durch: http://flowfineart.com/de/  Danke für die Einladung!

Blick an die Decke….

HipstamaticPhoto-515016127.943236

Regelmäßig ins Atelier zu gehen ist mir in der letzten Zeit schwer gefallen. Erst vor kurzem im Vorfeld einer Ausstellung bin ich wieder mit dem FLOW in Berührung gekommen. Gerade bin ich dabei mich jeden Tag in meinem Atelier einzufinden.

Sei es ‚Der Hund‘ die imaginären Landschaften, ein Foto oder spontan gemachte Drucke- etwas entsteht… bzw. geht weiter

It has been hard for me to go to the studio regularly. Only recently in the run-up to an exhibition I came back into contact with the FLOW. I’m just about to find myself in my studio every day. Be it ‚the dog‘ the imaginary landscapes, a photo or spontaneously made prints – something emerges … or goes on


Geldern, 22. April 2017 Bananenschale liegen geblieben in Raum mit geringer Luftfeuchtigkeit. Feste Form (vorläufig?)

Geldern, April 22, 2017 Banana bowl left in a room with low humidity. Solid form (provisional?) 

The interview took place in Louisiana, Denmark, a beautiful place 

undbleibensiesowiewirsind

Patty Smith ‚Advice to the Young‘

Das interview fand statt in Louisiana, in Dänemark, wunderbarer Ort…

komplettes Interview: https://www.youtube.com/watch?v=b6nIhaagnbA

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bei einer Kollegin

…wegen hautreizender Substanzen zieht sie einen dieser Latexhandschuhe an, wenn ich dieses Geräusch beim Anziehen, dieses „flapp“ höre, denke ich an den Satz: „Also, ich muss sie jetzt  mal untersuchen…“

 

Visit

at a colleagues place

because of skin irritating substances, she puts on one of these latex gloves, when I hear that sound when tightening. this ‚flapp‘, I think of the phrase: „Well I’ll  have  to examine you now!“ 

 

 

Original zu sehen auf: https://vollytanner.wordpress.com 

Man beachte das Zitat am Anfang des Textes!

vollytanner

geschrieben & gehalten von Volly Tanner

Die große lettische Schriftstellerin Zenta Maurina, bekannt besonders durch ihre Essays – die Sie, liebes Publikum, natürlich alle kennen – und von diesen ganz herausragend: Kleines Orchester der Hoffnung; schrieb einst: „Drei Dinge sind es, die die Weiterentwicklung eines Künstlers bedrohen: Selbstzufriedenheit, Resignation und Verbitterung.“

Ursprünglichen Post anzeigen 879 weitere Wörter

2016-03-03 21.48.34

oben der Druckstock darunter ein paar Abdrücke

..above the pressure stock below some imprints

 

 

Moldiv_1456010405694[1]

ohne so recht zu wissen was ich da tue, ältere Arbeiten übermalt

without knowing quite what I was doing, painted over older works

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

erwischt, als ‚Vernetzer‘ bin ich überall nur nicht bei mir,

BUCHALOVS BLOG ••••••••

IMG_2205 Tobias Hermann, 2016

Und, an was arbeitest Du momentan?

An nichts!

Warum?

Ich finde keinen Anfang. Ich kann mich einfach nicht aufraffen.

Schade!

Pause.

Versuche es doch mal mit dem Zwang sich selbst gegenüber durch Einführung eines festen Rhythmuses.

Vielleicht. Ja, mal schauen. Vielleicht.

Gut.

Und dann ging  er später, die gemeinsame Tasse Kaffee war getrunken,  nach nebenan in sein Atelier und übermalte eine Fläche, die er irgendwo her aus den Tiefen seines Raumes gefischt hatte.

Buchalov

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Ursprünglich auf Cafeweltenall veröffentlicht Danke an Ulli

0238 13.11.15 Flucht und Boote

Es wäscht die kleine blaue Frau ihr Kleid am Fluss, als ein leeres Boot an ihr vorübergleitet. Sie sieht keine Ruder, keine Frau und keinen Mann. Zarte Schleier umwabern das Boot. Die kleine blaue Frau hört einen leisen Gesang, schwimmt zum Boot und nimmt es an die Leine, sie zieht es bis zum Strand. Dort setzt sie sich hinein.

Die Sonne geht unter, die Sonne geht auf, die Sonne geht wieder unter. Es sitzt die kleine blaue Frau in einem ruderlosen Boot und lauscht einem leisen Gesang. Sie lernt die Totenlieder.

Die Sonne geht auf. Es trägt die kleine blaue Frau die Lieder zur Alten mit dem erdigen Gesicht. Die nimmt die Lieder in ihr Herz, dann lässt sie sie wieder frei. Da wird es still. Zarte Schleier wehen ins Blau des Morgenhimmels.

Text und Bild copyright by Ulli

Vor einer Weile schrieb Jürgen Küster alias Buchalov in seinem Blog…

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